Comic-Planet Reise Blog

London - New York Cruise 2011

Mal wieder sind wir unterwegs und mal wieder starten wir in letzter Minute und haben das Auto voll bis obenhin. Eigentlich sind wir ja auf dem Weg nach New York, aber die ertsen Zwischenziele hören sich noch sehr weit weg an: Hasbergen - Rheine - Schüttorf - Dover.

So sehen zwei Zollhäuschen vor der Fähre in Dunkerque aus. Das eine ist besetzt, das andere wurde just bei unserer Ankunft geschlossen. Da die Franzosen nicht die schnellsten bei der Zollkontrolle sind - siehe "Nichts zu verzollen" - verpassen wir unsere Fähre um zehn Minuten bzw. 11 Autos. Das fängt ja gut an! Positiv ist, dass es nichts extra kostet, wir müssen nur 2 Stunden im Nichts warten. Die Zeit vertreiben wir uns mit Crossboccia.

Das ist die Innenhafenpromenade von Dover. Wir kamen um ca. 2:00 Uhr nachts an und hatten ein Hotel direkt zwischen Fähre und Cruise. Der Engländer an der Rezeption war sehr englisch. In 5 Minuten Gespräch hat er mindestens 10x "Wir Engländer" oder "hier in England" verwendet. Er wolte uns erzählen das die Uhren hier naders ticken!

In diesem kleinen Café in ener Nebnstrasse im Zentrum von Dover habe ich morgens ganz gemütlich gefrühstückt. Nur zu empfehlen. Es liegen alle Tageszeitungen zum lesen aus und die Bedienung ist sehr freundlich. Ausser mir waren lauter Bauarbeiter zur Frühstückspause anwesend.

Typische Auslage beim Bäcker in England. Sieht aus wie auf einem Kindergeburtstag. Ob das alles essbar ist, da bin ich mir nicht so sicher.

So haben wir unsere Koffer bis zum Schiff geschleppt. Am Meer entlang bis zum Terminal. Allerdings haben die Engländer so viel Spass am Kreiselbauen, dass wir einmal im Kreis laufen mussten, bis wir am Cruise Ship ankamen. Vom Hotel aus, sah das Schiff so nah aus. Wir waren natürlich die einzigen, die zu Fuss unser Glück versuchten. Alle anderen kamen mit Bus oder Taxi an - so waren wir auch direkt bekannt an Bord. "You were the guys who walked the way, aren´t you" war ein Satz einer Amerikanerin. Sie gab uns 10 Punkte für die Aktion.

Ein Blick über die Kreidefelsen von Dover beim Auslaufen aus dem Hafen. Wunderbares Wetter und ein malerisches Bild. Endlich sind wir auf See und kommen New York näher.

Die Liegewiese auf Deck. Bei dem WEtter ist das Traumhaft. Mit Buch in der Hand und Blick aufs Meer. Wunderbar.

Für unsere Aktiven an Bord - und davon gibt es nicht viele! Das durchschnittsalter liegt weit über 50 denke ich. Wir werden uns wohl des öfteren hier aufhalten. Es fehlen nur die Fussballjungs aus Osnabrück! Da könnte man jeden Tag morgens, mittags und abends ein kleines Turnier machen:-)

Unsere Kabine wird erstmal geschmückt mit ein paar Sportutensilien. Man muss ja wissen wer hier wohnt.

Erster Stopp ist Amsterdam. Wiedermal Sonne satt. Ich geniesse das bunte Treiben mitten auf dem Platz. Über eine Stunde liege ich hierum und beobachte die Leute und lese. Hajo vergnügt sich mit Wachsfiguren bei Madame Toussaud.

Ein Chinarestaurant mit meinem Namen - das musste ich einfach fotographieren.

2. Stopp ist in Brügge. Eine kleine mittelalterliche Stadt. Der komplette Kern ist erhalten. Doch die Belgier wollen irgendwie nicht, dass wir dort ankommen. Am Bahnhof von Blankenberge ist die hölle los, weil natürlch alle vom Cruise Ship nach Brügge wollen. Von 4 Schaltern ist einer offen - und der Beamte hinter dem Glasfenster gibt sich nicht wirklich Mühe einen Schritt schneller zu arbeiten. So kommt es, dass wir über eine viertelstunde warten und just vor unserer Nase der Drucker streikt. Anstatt uns zu sagen, dass wir auch im zug Fahrkarten lösen können, meint er nur "I have Technical Problems" Nachdem Volker nachfragt wegen Fahrkarten im Zug, sagt er nur gelangweilt: "Yes, it is possible but it is more expensive". Ich renne sofort zum Bahnsteig und will in den Zug springen, doch Hajo und Volker konnten sich nicht direkt entscheiden, haben 20 SEkunden zu lange gezögert. Ich stelle den Fuss in die Tür des Zuges, woraufhin der Schaffner mich rausschubbst und meint: "It is closed". Mein Betteln nach 30 Sekunden half nix, der Zug fährt ab, ohne uns. Wer sich ein Bild über Brügge und seine Belgier machen möchte, dem lege ich "Brügge sehen und sterben" ans Herz - ein Film zum schreien und lachen. In dem Turm auf dem Bild findet das Finale des Films statt.

Der Kapitän gibt Schub, dass Wetter ist traumhaft. Die See ist blau, der Atlantik kann kommen. Wir sind in Urlaubsstimmung!

Den Tag in Dublin haben wir ganz spontan im Stadion verbracht. Bei Mc Donalds sehen wir ganz viele Iren mit Donegal Trickots rumlaufen und fragen, ob heute ein Spiel ist. Die meinen nur: "Na klar, das Halbfinale im Gaelic Football gegen Dublin." Also nichts wie hin und versuchen vor dem Stadion noch ein paar Tickets zu ergattern. Offiziell ist das Spiel natürlich ausverkauft! Wir haben Glück und bekommen noch 4 Tickets in 4 verschiedenen Rängen. Wer sportinteressiert ist, sollte sich auf jeden Fall einmal ein Gaelic Football Spiel ansehen! Die Stimmung ist das ganze Spiel über grandios - Fanausbrüche scheint es nicht zu geben. Die Fans beider Mannschaften sitzen bunt gemischt nebeneinander - und das bei einem Halbfinale, bei dem es um alles geht. Genialer Tag!!! Endstand: 8:6 für Dublin.

Der Containerhafen in Dublin. Hier haben wir angelegt. Mitten im Industriegebiet. Nicht gerade romantisch aber sehr interessant. Sonnenuntergang kurz vor dem Ablegen.

Eine ganz große Sache während unserer Cruise: An jedem Seetag gibt es die Eurodam (so heisst das Schiff) Olympiade. Am Ende wird der große Sieger gekürt. Hier ist eine der vielen Disziplinen: Golf Chipping in den Pool. Man muss die Rettungsringe treffen, wofür es verschiedene Punktzahlen gibt. Ansonsten gibt es noch Basketball, Fußball, Tennis, Bean Bags und...und...und

Ganz wichtig für alle Fussballfreunde: Das ist das berühmte Stadion der Faröer Inseln - und wir konnten einfach reingehen und uns umschauen. Das war Klasse. Hier liefen gerade die Vorbereitungen für das EM Qualifikationsspiel gegen Italien. Leider hat Faröer ja 1:0 verloren. So ein Pech!!!

Unser Schiff im Hafen von Torshavn, der Hauptstadt von Faröer. Hier leben ein viertel aller Inselbewohner: 12.000 Leute. Faröer besteht aus 18 Einzelinseln, die fast alle mit Brücken und Tunneln verbunden sind. Die Landschaft ist der von Irland sehr ähnlich, allerdings mit mehr Fjorden und noch mehr Schafen - vor allen Dingen selbsmordgefährdeten Schafen, die dauernd vors Auto laufen - und auch extra nochmal zurückkommen, damit sie das Auto auch ja erwischen!!!

Der erste größere Stop unserer Fahrt über die Inseln. Das was aussieht wie ein See hat noch einen Ausgang zum Meer, der ist allerdings sehr eng. Hier in der wunderschönen Bucht steht auch eine kleine Kapelle, die Attraktion der Gegend - fanden wir jetzt aber nicht so spannend:-)

Der 2. Stop auf Faröer. Angeblich das schönste Dorf der Insel, wir fanden die Wellen aber schöner anzusehen. Immerhin gab es hier in dem 42 Häuser Dorf einen "Moneymaker". Ich gab ihm meine Kreditkarte und er wechselte mir Geld, ohne Gebühren einzufordern. Habe natürlich netterweise ein paar Postkarten gekauft:-)

Apple hat auch in den entlegendsten Orten dieser Erde seine Finger ausgestreckt - hier ist sogar eine Strasse nach dem bekannten Programm "I Tunes" benannt. In der Landessprache allerdings "i tuni". Die erobern die Welt - passt auf Leute!!!

Auf den Farör Inseln haben die auch eine halsbrecherische Art Straßen durch den Berg zu bauen: Die Tunnel sind einspurig, aber glaubt nicht, dass es Einbahnstraßen sind - nein, man muss bei Gegenverkehr auf kleine Inseln ausweichen, die alle paarhundert Meter auf einer Seite erscheinen. Da wird einem erstmal ganz anders, wenn man in den Tunnel reinfährt.

Das ist ein Handtuchfaltkunstwerk unserer Crew auf der Cruise. Jeden Abend nach dem Abendessen fanden wir auf den Betten irgendein Tier vor, liebevoll aus unseren frischen Handtüchern gefaltet. Der hut stammt allerdings von mir - eine kleine Verfeinerung.

Ein Weltenbummler auf Island. Hier sind wir gerade an einem der vielen Geysire auf Island. Heute ist auch typisch isländisches Wetter: Wolken, Sonne, Regen, Nebel, kalt und warm - alles ist dabei während unserem Tag auf Island.

Wir haben lück, der Geysir wird aktiv - allerdings lesen wir auf dem Informationsschild, dass es nichts mit Glück zu tun hat - im Schnitt spuckt der Geysir alle 8 Minuten seine Fontäne in die Luft. Wir stellen uns vor, dass tief in der Erde kleine Männchen sitzen, die mit Monitoren beobachten, wieviele Touristen gerade an der Oberfläche warten - und alle 8 Minuten Spass dabei haben, eine Wasserfontäne in die Luft zu befördern.

Unser nächster Stop auf Island ist der berühmte Wasserfall "GULFOSS". Alles was in Island mit "FOSS" endet ist ein Wasserfall. Dieser hier ist gewaltigt und erinnert vom Aufbau her an die Niagara Fälle, die natürlich viel größer sind, aber auch nicht direkt in einer engen Schlucht enden. Die Geräuschkulisse war gigantisch.

Ich bin so begeistert von diesem Wasserfall,dass ich hier ein zweites Foto einstellen muss. Hier ein Blick durch die enge Schlucht.

Hier hat noch sehr lange das isländische Parlament getagt, bis die Isländer dann doch auf die Idee kamen das alles in die Hauptstadt zu verlegen. Heute ist das Tal ein Nationalpark in dem man sehr viel über die Geschichte Islands erfährt. Das Parlament traf sich zweimal jährlich in diesem einsamen Tal und alle relevanten Beschlüsse wurden hier abgestimmt. Klingt sehr effektiv, wenn man bedenkt, dass die deutsche Regierung manchmal jahrelang für einen Beschluß braucht.

Die Schider bedeuten in Island wohl "Betreten verboten" - wir haben das Schild allerdings so interpretiert, dass das Betreten mit Wanderschuhen verboten ist und sind mit Turnschuhen auf Erkundungstour gegangen:-)

Der letzte Stop auf Island: Die Blaue Lagune. Die Bilder kennt wohl jeder, der sich schon irgendwann mal mit Island befasst hat. Das Wasser ist paradies-blau - eingebettet in schwarzer Lava. Wahnsinn. Hier muss ich auch einfach noch erwähnen, dass man von dem Kreuzfahrtschiff nur Touren buchen Konnte, die entweder zur blauen Lagune oder zum Wasserfall oder zum Nationalpark geführt haben - wir haben alle geschafft und hatten einen riesen Spass!!

Wir sind da: Die ertsen Ausläufer von Grönland. Wir sind um 5:00 Uhr aufgestanden, um den Sonnenaufgang zu bewundern. Der Wind war kalt - aber der Ausblick einzigartig. Was fehlte war ein Eisbär, der auf einer Eisscholle vorbeigeschwommen kommt.

Der rote Pirat eingemummelt vor einem Eisberg. Den ganzen Tag sind wir durch den Prinz-Christiansund geschippert und hatten links und rechts tolle Ausblicke auf Berge, Schluchten, Eisberge, Wasserfälle und ab und an mal ein Buntes Dorf am Ufer.

Eine Eisscholle neben dem Schiff. Man sieht sehr gut die blauschimmernde Farbe, bewirkt durch die Lichtbrechung der Sonnenstrahlen.

Ein Gletscher, der ins Meer mündet. Man merkt, dass amn Grönland immer näher kommt.

So haben wir den restlichen Vormittag verbracht: die Sonne von oben, das warme Wasser von unten und langsam gleiten die Eisberge an uns vorbei. Absolut grandios und unvergesslich.

Mein Lieblingsessen: Frische und süße Mango.

Hier die Seekarte, damit ihr auch nachschlagen könnt, wo in Grönland wir angelandet sind. Nanortaliq liegt am Südzipfel von Grönland. Hier kommt der Schnee erst im November und der innenhafen friert schon seit einigen Jahren nicht mehr zu. Das hätte ich nicht gedacht.

Eine Kletterwand auf dem Kinderspielplatz von Narnortaliq - das konnte ich mir nicht entgehen lassen. Der Ort hat nicht viel mehr wie 1000 Einwohner, einen Supermarkt, eine Schule und ein paar mehr Boote. Autos bringen hier sehr wenig Sinn, da es nicht sehr viele befahrbare Straßen gibt. WEnn man abends die Nachbarn von der Insel gegenüber besuchen möchte, nimmt man das Boot!

VFL Osnabrück Fans gibt es im Norden anscheinend auch: Das Haus ist komplett lila gestrichen und die Fenster und Türen in weiß. Lila-weiße Invasion in Grönland! Das macht Freude!!!

Habe eine kleine Wanderung auf den Hügel hinter dem Dorf gemacht, um einen schönen Blick über die Bucht zu erhaschen. Ausserdem war ich hier ganz alleine für mich. Auf dem Bild seht ihr einen sehr farbenfrohen Felsbrocken. Mir haben einfach die Farben gefallen.

Frauenfußball WM 2011

Die Frauenfußball Weltmeisterschaft fing bei uns in Berlin zum Eröffnungsspiel an. Stunden vorher waren wir schon in der Hauptstadt und tauchten in den Trubel ein. Am Kurfürstendamm standen überall die bunt bemalten Bären, die eine Weltreise hinter sich haben. 

Zu jedem Land dieser Welt gibt es einen Bär, der der Kultur des jeweiligen Landes angepasst ist. 400 Künstler waren damit beschäftigt und die Bären reisen von einem Land ins andere.

Die Bären haben uns so gut gefallen, dass ich unendlich viele Bilder geschossen habe. Ich konnte mich nicht entscheiden, welcher der Schönste ist. Soweit ich weiss kann man die Bären dieses Jahr auch noch am Osnabrücker Zoo bewundern - also nichts wie hin:-)

Da unser lieblingsreiseland die USA ist, haben wir uns den "Stars and Stripes" Bären als Fotomodell ausgesucht. Ein paar nette Touristen haben das Foto für uns gemacht - und bald starten wir auch wieder gen Westen und laufen am 10. September im Hafen von New York ein.

Am Brandenburger Tor konnten wir es auch nicht lassen uns mit den amerikanischen Soldaten ablichten zu lassen. Danach ging es dann endlich Richtung Olympiastadion zum Eröffnungsspiel.

Deutschland gegen Kanada im Eröffnungsspiel. Das Olympiastadion war überflutet von Deutschlandfahnen und Deutschlandhüten. Die Atmosphäre war überweltigend. Es ist Wahnsinn die Deutschlandhymne mit 70.000 Leuten zu singen. Unvergesslich.

Als dann die riesige Weltkugel aufs Spielfeld getragen wurde dachten wir nur - das wäre das richtige für unseren Firmensitz! So ein Planet muss über jeder Filiale schweben!!! Genial.

Zum Abschluss der Eröffnungsfeier flogen tausende von Fußbällen aus der Weltkugel gen Himmel. Das hat keiner erwartet. Wer jemals die Möglichkeit hat ein Eröffnungsspiel einer Fussballweltmeisterschaft anzuschauen, sollte es tun. So ein Erlebnis hat man nicht alle Tage. Das Spiel war leider kein Feuerwerk der Fußballkunst - beide Mannschaften waren sehr nervös - aber es reichte zum Glück für einen Sieg für unsere Mannschaft!

Drei kleine Fußballfans glücklich über den deutschen Sieg. Nicht nur die Fußballer brauchen gute Nachwuchsspieler - auch die Fans brauchen stetig Nachwuchs...

Mexiko - England in Wolfsburg. Die Volkswagenarena betreten wir hier zum ertsen Mal im Leben. Der Mexikaner zeigt uns stolz seine Tickets von der WM in Mexico. Dort hatte er Karten für alle Deutschlandspiele. Er hat einen ganzen Ordner mit unzähligen Tickets von der ganzen Welt dabei.

Mit Fahnen und Bannern versuchen wir das Stadion zu schmücken - jedoch verbietet die FIFA fast alles. Wir können es ja verstehen, dass man keine Werbebanner aufhängen darf - aber Flaggen gehören zu jedem Fussballspiel. Nicht für die Fifa! Die orangenen Flächen im Stadion müssen orange bleiben. Nur hinter den Toren ist es erlaubt seine Flaggen zu hissen.  Wiedermal was gelernt was keiner wissen möchte:-) - schnell noch ein Foto, dann mussten wir alles wieder abhängen.

Star Wars Celebration 2007

Das ist der wahre Comic Fan - selbst während der Fahrt werden Comics gelesen. Auf dem Weg nach London kurz vor der Fähre. Ein echter "Cordes".

Ein riesiger Mech in einem londoner Modellbau Laden. Hier haben wir noch ein paar Schätze gefunden. Schaut euch einfach die nächsten Bilder an.

Ein Blick in den Laden. hier gibt es in jeder Ecke was zu finden. Jeder Winkel ist ausgenutzt. Hier ein paar Alien Einzelstücke zu "Schnäppchenpreisen".

Ein letztes Bild aus der Sammlung des Ladens - passend zur Star wars Celebration auch ein paar Star Wars Figuren.

Hier jetzt der erste Eindruck auf der Star Wars Celebration. Ein riesiger Jabba the Hutt direkt am Eingang des Händlerraums. Original vom Filmset.

Hier ein Mitglied der Jabbas Palace Band: Droopy McCool:-)

Noch mehr original Star Wars Requsiten. Wir kamen aus dem Staunen nicht mehr raus. Im Außenbereich des Messegeländes waren natürlich riesige Leinwände aufgebaut - neben allen teilen von Star Wars konnte man sich hier einige Fan-Filme ansehen. Überall tümmelten sich kostümierte Star Wars Fans.

Mel macht Pause auf sehr bequemen Stühlen mitten in London. Unser guter Julian verbrachte noch den ganzen Tag auf der Star Wars Celebration, wir schauten uns gemeinsam London an.